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Fränkischer Tag vom, 23.11.2006

© NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN, 23.11.2006
| Seniorenplan sieht der Landrat nicht unbedingt schlecht — KSR im Internet |
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FORCHHEIM — Die ältere Generation muss auf den Seniorenplan für den
Landkreis Forchheim vermutlich viel länger als vorgesehen warten. Bei der
Entwicklung des Konzepts kommen die Mitarbeiter im Landratsamt und die
Arbeitskreise des Kreisseniorenrings (KSR) nur langsam voran. Landrat Reinhardt Glauber (Freie Wähler) hält in diesem Falle das Schneckentempo nicht für einen Nachteil. Glauber sagte in der KSR-Vollversammlung: „Was man selber macht, braucht oft Zeit, muss aber nicht schlechter sein, als die Arbeit, die uns bestellte Wissenschaftler liefern würden." Der Landrat verwies auf den Jugendhilfeplan für den Landkreis. Da habe es anfangs „auch viele Schwierigkeiten" gegeben. „Doch jetzt funktioniert’s." Auch der KSR-Vorsitzende Walter sprach von „kleinen Schritten" bei der Erstellung des Seniorenplanes. „Das ist, ich weiß, sehr mühselig", so Fuchs. „Aber der Plan wird viel konkreter, das verspreche ich. Er wird die Realität in unserem Lebensumfeld dadurch besser treffen." Der Landrat ist ohnedies voll des Lobes über die Arbeit des KSR, der mit seinen Aktivitäten bayernweit „ein Musterbeispiel" für öffentliche und gesellschaftlich wirksame Seniorenarbeit liefere. Besonders hervorzuheben seien die Bemühungen des KSR, dem Kreistag und seinen Gremien „mit Rat und Tat" beizustehen, wenn es um politische Entscheidungen für die ältere Generation gehe. „Die Wahrheit sagen" Glauber verwies auf „große Herausforderungen", vor die die Kommunen in Sachen Bevölkerungsentwicklung zurzeit gestellt würden. In den letzten 25 Jahren hätten sich die jährlichen Geburtenzahlen im Landkreis Forchheim von 1400 auf 820 (Rückgang um 58 Prozent) verringert. Diese Entwicklung verlange eine Änderung der gewohnten Sozialpolitik in Bund, Ländern und Kommunen. Allerdings habe er, Glauber, den Eindruck, dass die Bundes- und Landespolitiker dem Wähler „nicht die Wahrheit sagen". Den Parteien gehe es zu sehr darum, sich ihre Wahlchancen nicht zu verderben. Auch der „Trend in den Betrieben, junge Beschäftigte zu bevorzugen", missfällt dem Landrat. Er verwies auf die Lebenserfahrung und die beruflichen Fähigkeiten älterer Menschen. Diese Schätze brauche jede Gesellschaft. „Solidarität und Miteinander" führe die Generationen zusammen und stärke alle. Jetzt auch im Internet „Ganz erhebliche Aufmerksamkeit" will der Kreisseniorenring mit seiner Internetseite erlangen, die von Georg Hofmann gestaltet wurde. Eine übersichtliche Gliederung erleichtert jedem Nutzer den Zugang zur Web-Seite. Vor allem der Wegweiser, mit dessen Hilfe man rasch die KSR-Arbeitskreise findet und auch eine Fülle von anderer Informationen abfragen kann, unter dem Gesundheitsportal zum Beispiel viele Ärzte und Kliniken, in der Region, ist Hofmanns ganzer Stolz. KSR-Chef Fuchs denkt nun schon an eine weitere Vernetzung der verbandseigenen Datensammlung mit den Informationsbeständen anderer Seniorenorganisationen. HUGO MOLTER |
Fränkischer Tag vom 09.09.2004
Fränkischer Tag
21.02.2003
Hallo Franken am 04.12.2002
![]() Fränkischer Tag Forchheim
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Fränkischer Tag vom 27.05.2002 Nordbayerische Nachrichten vom 25.04.2002 Pressearchiv |
Fränkischer Tag vom 27.05.2002Senioren-Internet-PortalPC-Fortschritte bei Kreis-SeniorenForchheim. Der Computer-Info-Tag des Kreisseniorenringes Forchheim hat Früchte getragen: Eine neue kleine Gruppe fand sich zum Kontakt-, Informations- und Erfahrungsaustausch zusammen. „Frischlinge" und „Freaks" diskutierten über die Vielfalt der Möglichkeiten und über die wichtigsten Eintragungen. Alle Teilnehmer waren sich einig über die Erstellung eins Senioren-Internet-Portals. Texte, Bild- und Fotomaterial für die ersten Bausteine in der Gestaltung dieses Auftritts für Senioren im Landkreis Forchheim werden jetzt zusammen getragen. Ziel sei eine wachsende Vernetzung aller Einrichtungen und Initiativen für die Generation ab 50. Als notwendig erachten die Teilnehmer die Betreuung und Pflege dieses Portals durch eine freie Interessengruppe. Der Auftritt wird gesponsert von den Firmen Motiva und medea AV GmbH. Um sich einen ersten Eindruck über den Aufbau und die Arbeit eines solchen Vorhabens zu verschaffen, wird man am 10. Juni die Mitarbeiter des Seniorenbüro Erlangen besuchen, die den Kinderschuhen in diesem Bereich seit langem entwachsen sind. Interessierte Mitbürger sind jederzeit willkommen. Nähere Informationen gibt Bärbel Klein-Reesink, Tel 0 91 91 /97 93 32 |
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Nordbayerische Nachrichten vom 25.04.2002 Senioren erforschen Kollege Computer Wer hätt`s gedacht - auch im Computer gibt es einen Radiergummi, mit dem man unerwünschte Linien vom Bildschirm rubbeln kann. Man muss nur wissen, wo er steckt. Solche und ähnliche Dinge haben Senioren bei einem „Schnuppertag" in den Räumen der Firma UOC erfahren. Zwischen Mäusen, Rechnern und Landrat Reinhardt Glauber tummelte sich eine beachtliche Anzahl an Neugierigen und war mit Feuereifer bei der Sache. Hintergrund: Gemeinsam mit dem Kreisseniorenring (KSR) ist man bemüht, Senioren das Wesen „PC" näher zu bringen. „Der Bedarf ist zweifellos da", meinen Bärbel Klein-Reesink und Uschi Oberauer unisono. Ideen für die Zukunft gibt es genug: Auf längere Sicht sei ein „Seniorennetz" nach unterfränkischem Vorbild vorstellbar, hieß es. Für den Frühsommer ist ein eigener Internetauftritt geplant. Dafür wird noch ein pfiffiger Domain-Name gesucht. Vorschläge werden unter (09191-97 53 21) entgegengenommen. |
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