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Was ist der Kreisseniorenring?

Der Kreisseniorenring Forchheim, kurz KSR, ist eine überregionale, freiwillige Arbeitsgemeinschaft bestehend aus mit der Seniorenarbeit und (Alten-)Pflege befassten Verbänden, Initiativen, Gruppen und Institutionen sowie Vertretenden der kreisangehörigen Städte und Gemeinden im Landkreis Forchheim.

Ziel des KSR ist es, die Lebensqualität älterer Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Forchheim zu verbessern bzw. auf adäquatem Stand zu erhalten. Der KSR arbeitet politisch und konfessionell ungebunden und ist neutral. Er respektiert die inhaltliche und formale Vielfalt der Seniorenarbeit sowie die volle Selbstständigkeit seiner Mitglieder. Um Themen allumfassend zur Zielerfüllung zu verfolgen bedarf es der Einbindung möglichst aller themenrelevanten Akteure. Koordiniert wird der KSR durch die kommunale Planung des Landkreis Forchheim. Die Koordination des Netzwerkes wird daneben über Mittel der sozialen und privaten Pflege(pflicht)versicherung, über die Netzwerkförderung nach §45c Abs. 9 SGB XI, teilweise mitfinanziert.

Die Satzung des KSR wurde im Rahmen der Reaktivierung 2017 geändert beschlossen. Diese ist nach wie vor aktuell. Jede Gemeinde wurde automatisch Mitglied durch den/die Seniorenbeauftragte*n. Außerdem wurde der Landkreis in fünf Regionen unterteilt. Jeder Raum wird durch eine Vertretungsperson im Beirat repräsentiert. Diese Anpassung der Strukturen erfolgte auf das Bestreben hin, die Heterogenität des Landkreises besser im Beirat abbilden zu können. Zu den ursprünglichen Beiratsmitgliedern der Wohlfahrtspflege und der Kirche kamen somit fünf Weitere, in diesem Fall freiwillig Engagierte, sowie Vertretende der aktuellen Arbeitskreise dazu. Andere genannte, wie einzelne Altentreffs waren nicht mehr im Beirat vertreten. Diese sollen durch die Kontaktperson der Regionenvertretung repräsentiert werden. Die Satzung wurde am 03.05.2017 in der  Mitgliederversammlung einstimmig und offen beschlossen. In verschiedenen Arbeitskreisen werden aktuelle und aus dem Seniorenpolitischen Gesamtkonzept des Landkreises hervorgehende Themen bearbeitet. Der Zugang zu diesen Tätigkeiten ist jedem Mitglied und jede*r Netzwerkpartner*in möglich. Ebenso werden regelmäßige Austauschtreffen abgehalten, wie zum Beispiel das auch wieder reaktivierte Treffen der ambulanten Pflegedienste. Das Netzwerk des KSR stellt außerdem einen brauchbaren Draht für, vor allem strukturelle, Erhebungen von Seiten der Seniorenplanung dar.

Mitgliedschaft und Netzwerkpartnerschaft im Kreisseniorenring ist kostenlos. Mitglied werden können Organisationen der Seniorenarbeit unter Benennung einer vertretungsberechtigten Person. Mitgliedsversammlungen zum Informationsaustausch, sowie dem Einbringen von Themen zur Bearbeitung auf Landkreisebene finden regelmäßig statt. Nicht gemeinnützige Organisationen können ebenso als Netzwerkpartner*in Teil des Netzwerks werden.Alle „Netzwerkpartner*innen“ sind arbeitstechnisch gleichwertig Teilnehmende des Netzwerkes. Über dem Beitritt von Mitgliedern entscheidet die Mitgliederversammlung. Netzwerkpartner*innen werden automatisch Teil des Netzwerkes. Beide werden mit Beitrittsgesuch in den E-Mailverteiler aufgenommen.

Die Satzung regelt die Inhalte der Netzwerkarbeit. Mitgliedsanträge oder  Netzwerkpartnerschaftsanträge können in Verbindung mit der Datenschutzvereinbarung an kreisseniorenring@lra-fo.de gesendet werden.